Pressestimmen

Richard Strauss "Vier letzte Lieder"

"… um dem erwachsen - fraulichen Solosopran von Barbara Spieß die Protagonistenrolle zu überlassen...... ungebrochen stolz, doch ohne Auflehnung wendet sie sich den letzten Dingen zu…" (Frankenpost, 30.8.2008) "… feierte das Publikum bereits zur Pause mit einem Applaus der dem Festspielhaus würdig war…" (Nordbayrischer Kurier, 31.08.2008) "Rein und ausdrucksvoll erklang auch die Stimme von B.S." (Nordbayrischer Kurier, 29.08.2008)


 

Dvoraks "Requiem"

"B.S. … brachte ihren wunderbar aufleuchtenden Sopran mit…" (Lübecker Nachrichten-Kultur, 16.11.2004)


 

Orchesterkonzert in Baden Badener Philharmonie (Moderation Baldur Seifert)

"Beide waren Solisten wie man sie sich für ein derartiges Konzert wünscht: Leicht und voller Schmelz kamen die einzelnen Duette wie „Wer hat die Liebe dir ins Herz gesenkt“ von F. Lehar. …  Aber auch im Liedbereich zeigte die Sopranistin bewundernswerte lyrische Qualitäten. Dabei gefiel das glutvolle Lied von Hugo Wolf “Kennst Du das Land wo die Zitronen blühn “ für Mezzosopran und Orchester ebenso wie das schlichte „Heidenröslein“ von Franz Schubert. In der Arie "Liebe Du Himmel auf Erden" von F. Lehar bewies B.S: dass sie auch im Operettenfach stimmlich gut zu Hause ist." (Badisches Tageblatt , 24.06.2002)


 

Wozzeck "Bruchstücke" / "7 frühe Lieder" (mit Orchester)

"Ein Stück heutiges Musiktheater wurde durch mit den beiden Berg Aufführungen zudem in den Konzertsaal geholt – und zwar durch die Besetzung der Gesangspartie mit B:S: Die Sopranistin hatte Ende September 2002 bei der Premiere in Altenburg eine wunderbare Senta in Wagners „Fliegenden Holländer abgegeben. Dass ihr Bühnendramatik liegt, ließ die heute in Köln lebende Sängerin nun desgleichen als Konzertsängerin spüren . Bei den „Sieben frühen Liedern“ versenkte sie sich tief in deren inhaltliche Spannbreite und verlieh jeder Miniatur ein sehr eigenes Gepräge – am intensivsten in „Die Nachtigall“ nach einem Gedicht von Theodor Storm. So sehr die Gestaltung betörte, so wenig blieb jedoch vom Text zu verstehen, obwohl B.S. Unmengen an Konsonanten in den Saal warf. Hier hätte Tetzlaff das Orchester behutsamer an die Zügel nehmen können, obwohl es Gesangssolisten gegen eine solch großflächige Besetzung immer schwer haben. Das wurde besser nach der Pause, denn die Sopranistin mutierte nun flugs zur Marie aus Bergs „Wozzeck“ . Bei den drei gebotenen Opernbruchstücken beeindruckte besonders der Spagat zwischen Deklamation und Gesang, den B.S. in der Bibelszene zu vollführen hatte. Mit den Gedanken an die Handlung im Hinterkopf vermittelten auch die orchestralen Passsagen mit ihrem teils martialischen Charakter ein gehöriges Stück Beklommenheit. Erstklassig!" (Ostthüringische Zeitung, 31.01.2003)


 

"Fliegender Holländer" (Senta)

"Exzellent: B.S. als Senta. So etwas hört man nicht alle Tage. Die Bravi am Schluss galten zu Recht ihrem vielfarbigen, dramatischen Sopran, der sich mühelos gegen die Tutti durchsetzt. Und ihre darstellerische Leistung…" (Ostthüringische Zeitung, 01.10.2002)

"… ihre Stimme aber leuchtete hell und voller Schmelz." (Thüringische Landeszeitung, 01.10.2002)


 

Verdi "Requiem"

"Unter den Solisten begeisterte die Sopranistin B.S. Das sie eine wunderschöne Stimme hat, weiß man seit ihrer Zeit am Theater der Beckergrube. Sie gestaltete die Partie ausdrucksvoll und auch in den Höhen ohne Schärfen." (Lübecker Nachrichten, 19.11.1999)


 

Mozarts "Zauberflöte" (1.Dame)

"B.S., Christiane Hiemsch und Angela Nick sind geradezu eine Luxusbesetzung…" (Kieler Nachrichten, 26.02.1999)


 

"Butterfly"

"B.S. überhöhte das Drama von der Kindersex–Thematik zum Drama der verlassenen Frau. Überhaupt gab sie der Partie eindrucksvoll die wehe Vokalfärbung und die scheue Hingabe, die der Komponist dieser Rolle beigemessen hat." (Frankfurter Allgemeine, 22.07.1998)

"… die Regie ist auf Butterfly konzipiert- auf diese Butterfly. Die Sängerin macht uns den Abschied ja so schwer. Sie schlägt ihren Sopran auf, führt ihr vokalen Fähigkeiten von lyrischen Pianotönen bis zur Seelendramatik vor, ihre dabei sich blühend entfaltenden Höhen überstrahlen das Orchester - der Abend heißt Barbara Spieß… Bei ihr wird das italienische zur übersprachlichen Botschaft... (Lübecker Nachrichten, 28.06.1998)


 

"Elias"

"Dramatisches Wehklagen von B.S." (Lübecker Nachrichten, 18.11.1998)


 

Mozart "Gräfin"

"… Gleichfalls stilsicher und stimmschön brachte B.S. – schon optisch ein großer Genuss – die tiefe Wehmut der Gräfin, ihre unverhohlene Zuneigung zu Cherubino wie auch die diebische Freude, dem flatterhaften Grafen einen Denkzettel zu verpassen, zum Ausdruck. Für mich die bisher die schönste Rolle!" (Opernglas, 17.01.1998)

"… Wenn Jürgen Kesting, profilierter Kenner der Gesangskunst mit profunden Kenntnissen der internationalen Opernbühne meint, dass Mozarts Musik nach einer (italienisch) geschulten Stimme mit Kraft, Energie und dramatischem Feuer verlangen, er wäre über die Gräfin der B.S. sehr erfreut gewesen, sie brachte alles Voraussetzungen mit." (Lübecker Markt, 21.01.1998)


 

"Hoffmanns Erzählungen: Antonia"

"… B.S. war mit leuchtender Lyrik die ideale Antonia…" (Orpheus, Januar 1998)


 

Mozart "Donna Anna"

"… die fulminant dramatischen Töne und blendenden Koloraturen von B.S. (ihre virtuose Donna Anna)" (Lübecksche Blätter, Jahrgang 1996)


 

Verdi "Amelia aus Simone Boccanegra"

"… zum Ereignis des Abends wurde, wie B.S. nur mit den Mitteln des schlanken und geschmeidigen – leuchtkräftigen Soprans Amelia/ Maria Gestalt werden ließ. Man erlebt es leider nicht allzu oft, dass eine junge Sängerin unter der behutsamen Führung eines stimmkundigen GMD in einem Ensemble reifen und sich langsam entwickeln darf." (Orpheus, Januar 1996)

"… eigentlich war es zu erwarten – und dennoch überrascht, wie stark sich B.S. als Maria präsentiert: sie hat sich mit Phrasierung und tonlosen Seufzern, in Volumen und kunstvoller Technik so zum italienischen Fach zu gewandt, dass sie gleichermaßen durch ihre Innigkeit wie durch ihre Ausbrüche gerührt. So ist sie eine Säule…" (LN, Dezember 1995)


 

"Carmina Burana"

"B.S. bestach mit einem enormen Stimmumfang und durch ihr bemerkenswertes Volumen. Dabei verstand sie auch, im "in Trutina" und "Dulcissime" ausdrucksvolle Innerlichkeit zu bringen." (Rheinpfalz, 1995)

 

In der Rolle der Violetta in Verdis "La Traviata", Lübeck